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BU(v. l.): Angela Brugger, stellv. Geschäftsführerin EGZH, Peter Rahbauer, StMELF, Martin Heude-cker, Geschäftsführer EGZH, Aisha Heldmann, Geschäftsführerin Ringgemeinschaft Bayern e.V., EGZH Vorsitzender Manfred Wieser, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, TZF-Geschäftsführer Dr. Ingolf Ruß, Stephan Neher, Vorsitzender der Ringgemeinschaft Bayern e.V. und Tierzuchtforschung München (TZF), Dr. Georg Beck, StMELF;

(09. Mai 2019) Poing/Grub – Das Kompetenzzentrum Tier, eine europaweit einzigartige Einrichtung, ist eine zentrale Plattform, die sowohl Wissen wie auch Dienstleistungen für alle tierhaltenden Betriebe bereitstellt. Die Verbindung von insgesamt 13 verschiedenen landesweit tätigen Organisationen mit den benachbarten Forschungseinrichtungen der Landesanstalt für Landwirtschaft wurde heute von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besucht.

Die Ministerin sprach mit Vertretern der insgesamt neun in den Bereichen Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Geflügel bayernweit agierenden Verbänden.

Der Ringgemeinschaft Bayern e.V. ist es ein Anliegen mit der Ministerin über die Brennpunkte in und damit über die Zukunft der Schweineproduktion zu sprechen.

Stephan Neher, Vorstandsvorsitzender der Ringgemeinschaft Bayern, betonte der Druck auf die Schweineproduktion nimmt von allen Seiten stetig zu. Es müssen gemeinsam mit der Politik Lösungen gefunden werden um die süddeutsche Schweineproduktion, insbesondere die kleinbäuerlichen Strukturen in Bayern, erhalten zu können. Dies sollte nicht zuletzt auch im Interesse der Ministeriumseigenen Programme zur Absatzförderung, Qualitätssicherung und Rückverfolgung der Herkunft von Schlachtschweinen (zum Beispiel: Geprüfte Qualität aus Bayern, GQ), liegen.

Warum eine Fristverlängerung notwendig ist, um Tieren Leid zu ersparen


Warum die Landwirtschaft eine Fristverschiebung braucht und fordert?
Es mag paradox erscheinen, jedoch wird somit mehr Tierwohl erreicht!
Die Problematik beginnt nicht wie erwartet im Schweinestall, sondern an der Ladentheke von Supermärkten und Metzgereien der Bundesrepublik. Zahlreiche unabhängigen Studien bestätigen, dass in Deutschland weder das Fleisch von Ebern, noch das Fleisch immunokastrierter Tiere vom Endverbraucher gekauft wird. Folglich ist es unvermeidlich, dass die Tiere, die in die Mast gehen, kastriert werden. Nur so kann der unappetitliche Geruch und Geschmack, der von Eberfleisch ausgeht, vermieden werden.

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Weichering, 07.12.2017: Zur diesjährigen Rinderfachtagung der Ringgemeinschaft Bayern e.V. fanden sich am 07. Dezember in Weichering knapp 100 Akteure der Rinderproduktion zusammen. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen viele aktuelle Fragen und Probleme in der Rindermast.

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Am 12. Juli lud die Ringgemeinschaft Abgeordnete der CSU Fraktion zu einem parlamentarischen Frühstück ein.

Lgl2017 Pm Arevet Klausurtagung 300

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Resistente Erreger in der Veterinärmedizin (ARE-Vet) aus den Bereichen Veterinärmedizin, Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Hochschulen trafen sich in Herrsching am Ammersee zu einem intensiven fachlichen Austausch, um Bilanz über ihre bisherige Arbeit zu ziehen und zugleich neue Maßnahmenpakete auf den Weg zu bringen.

Zufriedene Ferkel.

Am 17. September haben Erdinger Schweinebauern Bundesminister Schmidt getroffen und mit ihm darüber gesprochen, was der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration im Jahr 2019 für sie bedeutet.

In Grub entsteht derzeit das Kompetenzzentrum Tier, ein Haus ausschließlich für Organisationen und Verbände aus Tierhaltung, Tierzucht und Forschung: seit Juli ist auch die Ringgemeinschaft Teil des Kompetenzzentrums.

Gesunde Ferkel im Stall. Foto: HeimatLandwirte

Die heimischen Landwirte sind die Garanten für eine sichere und hochwertige Lebensmittelversorgung. Mit Herzblut und Leidenschaft arbeitet der Berufsstand für das Wohl aller Menschen in der Region.

Klares Signal aus Bayern bei der Fachtagung Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration – Fahrplan bis 2019 von Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und QS Qualität und Sicherheit GmbH (QS).

Ab in den Schutzanzug: Bei den Stallführungen wird großer Wert auf Hygiene gelegt. Foto: Wittke

Durch einen echten Schweinestall spazieren, sich ganz genau die riesigen Landmaschinen ansehen und leckere Schmankerl aus der Region genießen – das können Besucher beim Hofinformationstag am 26. Juni auf dem Hof der Familie Siegl in Hohenthann.