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Herzlich Willkommen bei der Ringgemeinschaft


19.04.2012

BHV1 wieder ausgebrochen

(Quelle: agrarheute.com) Donau-Ries - Im Landkreis Donau-Ries ist in zwei Betrieben die Rinderseuche BHV1 ausgebrochen. Der Ausbruch hat für die betroffenen Betriebe gravierende Folgen: Alle Rinder müssen ausgemerzt werden.

Die Tierseuche ist in einem Mastbestand in Alerheim und einem Milchviehbestand in Balgheim ausgebrochen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Ausbrüchen gibt, ist bis jetzt unklar. Auch der Einschleppungsweg der Seuche konnte bis jetzt nicht aufgeklärt werden.

Für die beiden Bestände hat der BHV1-Ausbruch schwerwiegende Folgen, denn die Rinder beider Bestände müssen ausgemerzt werden. Allerdings werden die betreffenden Landwirte von der Bayerischen Tierseuchenkasse für ihre finanziellen Verluste entschädigt. >>

 

18.04.2012

Stelllenanzeige Ringgemeinschaft

 

Die Ringgemeinschaft Bayern e.V. ist die Dachorganisation der bayerischen Erzeugerringe und Erzeugergemeinschaften im Bereich Nutz- und Schlachtvieh mit Sitz in München. Grundlegendes Ziel des Verbandes ist eine dauerhafte Förderung der Viehhaltung und –vermarktung in Bayern.

 

Wir suchen zum nächstmöglichen Eintrittstermin einen

 

Geschäftsführer (m/w)

in Teilzeit.

 

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

 

 

  • Leitung der Geschäftsstelle in München
  • Verfassen von Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen
  • Marktberichterstattung
  • Fachliche Unterstützung der Vorstände, Beiräte
  • Fachliche Betreuung der Mitgliedsorganisationen
  • Organisation von Fachtagungen, Messen sowie Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

Anforderungsprofil:

Sie besitzen gute landwirtschaftliche Fachkenntnisse insbesondere im Bereich Tierproduktion und haben Ihr Landwirtschaftsstudium erfolgreich abgeschlossen. Eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten und Ihr sicheres, kontaktfreudiges Auftreten zeichnen Sie aus. Sie verfügen über Englischkenntnisse, sind flexibel, mobil und die sichere Anwendung der MS-Office-Produkte vervollständigt Ihre Qualifikation.

 

Unser Angebot:

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches, herausforderndes Aufgabengebiet. Wir bieten Ihnen ein vielseitiges Arbeitsumfeld und die Chance, zur Gestaltung und Fortentwicklung des Verbandes wesentlich beizutragen. Engagierte Mitarbeiter freuen sich auf ein neues Mitglied in ihrem Team und werden Sie in Ihren Aufgaben unterstützen.

 

Bitte schicken Sie ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen bis spätestens 07. Mai 2012 vorzugsweise per E-Mail an info@ringgemeinschaft.de, z. Hd. Herrn Stephan Neher.

 

Bei Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf:

Berit Petter 089/535881

 

Ringgemeinschaft Bayern e.V.

Haydnstr. 11, 80336 München

 

 

 

16.04.2012

Preissenkung bei Ileitis-Impfstoff

(Quelle: ZDS) Ab sofort senkt der Impfstoffspezialist Boehringer Ingelheim Vetmedica den Preis für die Ileitisimpfung. Damit ist es möglich die Ileitisimpfung flächendeckend, zusätzlich zu weiteren Impfmaßnahmen zu etablieren – ein Grund mehr, Schweine nachhaltiger und gesünder zu produzieren.

Hubert Papp, Geschäftsführer bei Boehringer Ingelheim Vetmedica, erläutert diesen ungewöhnlichen Schritt: Wir senken den Preis für diesen zukunftsträchtigen Impfstoff deutlich, um unseren Beitrag für eine nachhaltigere Schweineproduktion zu leisten. Denn die Ileitisimpfung reduziert Darmerkrankungen und somit erwiesenermaßen den Antibiotikaeinsatz auf den landwirtschaftlichen Betrieben.

Und abgesehen von diesem überaus positiven Effekt führt die Impfung zu einer verbesserten Futterverwertung, einer erhöhten Tageszunahme sowie zu gleichmäßigerem Wachstum der Schweine – die Impfung lohnt sich für den Schweinemäster also doppelt. Krankheiten vermeiden ist aktiver Tierschutz.

Der Hintergrund: 90 % aller Schweinebestände sind mit Lawsonia intracellularis, dem Erreger der Ileitis, infiziert. Die praxisübliche Therapie erkrankter Tiere erfolgt mit einem hohen Einsatz von Antibiotika. Mit der Ileitisimpfung erreichen die Schweinehalter einen lebenslangen Schutz ihrer Tiere gegen Ileitis sowie eine Stabilisierung des Darms der Schweine. Ein zusätzlicher Antibiotikaeinsatz zur Behandlung einer Ileitis entfällt. Ihr Tierarzt berät Sie gerne zu der passenden Impfstrategie.

 

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Kim Schulze, Tel.: 06132-77-90218, E-Mail: kim.schulze@boehringer-ingelheim.com.

 

 

 

16.04.2012

Schweinepest: Letzte Kontrollauflagen fallen

(Quelle: agrarheute.com) Die noch verbliebenen Auflagen zur Kontrolle der Schweinepest in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen werden aufgehoben. Dem haben die EU-Mitgliedsstaaten einhellig zugestimmt.

Wie die Europäische Kommission berichtet, wird Deutschland damit erstmals seit Einrichtung des EU-Binnenmarkts Anfang der neunziger Jahre vollständig frei von Beschränkungen bezüglich der Schweinepest. Zuletzt gab es in den beiden Bundesländern noch einige Auflagen wegen erkrankter Wildschweine. Dazu zählt insbesondere die Verpflichtung zu negativ verlaufenden Tests auf den Erreger, bevor Schweine in andere Regionen oder Mitgliedstaaten transportiert werden dürfen.

Große Fortschritte bei der Erregerbekämpfung

Betroffene Gebiete waren in Rheinland-Pfalz die Kreise Altenkirchen und Neuwied sowie Teile des Westerwalds, der Südwestpfalz und Kaiserslauterns. In Nordrhein-Westfalen handelt es sich um den Oberbergischen Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis, Leverkusen, Teile der Kreise Rhein-Sieg, Siegen-Wittgenstein, Olpe, des Märkischen Kreises und Remscheids sowie die rechtsrheinischen Gebiete der Städte Köln und Bonn.

Die Kommission bescheinigte den deutschen Behörden, während des vergangenen Jahrzehnts große Fortschritte bei der Ausmerzung des Erregers gemacht zu haben, sowohl bei Hausschweinen als auch bei Wildschweinen.

 

16.04.2012

PRRS: Erbfaktor für geringere Anfälligkeit entdeckt

(Quelle: SUS) Wissenschaftler am USDA-ARS, einer Forschungseinrichtung des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, haben jetzt beim Schwein einen genetischen Marker für verringerte Anfälligkeit für PRRS entdeckt. Das könnte der Schweinebranche in Zukunft viel Geld sparen. Denn allein in den USA verursacht PRRS einen Schaden von rund 664 Mio. Dollar pro Jahr und ist daher die ökonomisch wichtigste Schweinekrankheit.

Seit Beginn der Studie in 2007 wurden im Versuchsbetrieb der Universität von Kansas (KSU) über 100.000 DNA-Proben von 2.000 Schweinen gesammelt. Die Tiere waren experimentell mit PRRS infiziert worden. Die genetische Analyse der Proben sollte Chromosomen-Segmente idenifizieren, die Schweinen mit besonders niedriger Konzentration von Viren im Blut gemeinsam sind. Interessant: Das gefundene QTL auf dem Schweine-Chromosom 4 (SSC4) wird auch mit verbessertem Wachstum bei mit PRRS-infizierten Schweinen assoziiert. Das heißt, die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass das SSC4-Allel positive Effekte sowohl für PRRS-Resistenz als auch auf die Zunahmen hat. Ein Allel ist eine alternative Form eines Gens, das bestimmte Merkmale kontrolliert.

Nächster Schritt für die Wissenschaftler ist jetzt, das entsprechende Gen des QTLs genau zu lokalisieren und zu überprüfen, ob sich der gleiche Effekt auch bei anderen PRRS-Stämmen zeigt. Das würde die Zucht von Schweinen auf PRRS-Resistenz und auf hohe Zunahmen im Anschluss an eine PRRS-Infektion ermöglichen.

 





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