Gemeinsam den Schweinestau 2026/27 verhindern
Ein Appell an die Gemeinschaft der deutschen Schweinehalter
Aus Erfahrung lernen
Wir Schweinehalter sind aktuell noch betroffen vom letzten Schweinestau, der gerade noch auf der Preisebene sehr schmerzhaft ist. Für 2026/2027 zeichnet sich aufgrund der Feiertagskonstellation die gleiche Situation an den Schlachthöfen ab. Doch wir sind nicht machtlos. Als Gemeinschaft der Ferkelerzeuger und Mäster können wir gegensteuern – wenn wir jetzt den richtigen Hebel ansetzen.
Der Lösungsansatz: Der genetische Fahrplan
Wir können die Schlachtkapazitäten nicht ändern, aber wir können gemeinsam steuern, wann und in welcher Qualität unsere Tiere schlachtreif sind.
Der allgemeine Stichtag für die Besamung ist der 19. Februar 2026. Jeder Betrieb muss für sich selbst kalkulieren.
Bis zum 19. Februar (ab sofort) schnellwüchsige Eber.
Diese Tiere erreichen ihr Schlachtgewicht sicher vor Weihnachten und entlasten den Markt.
Nach dem 19. Februar (bis Ende März) langsamer wüchsige Eber.
Wir nehmen Gas raus
. Diese Tiere werden erst nach Heilige Drei Könige fertig.
Ein starkes Signal des Vertrauens Ferkelerzeuger und Mäster sitzen in einem Boot.
Eine vorausschauende Planung heute sichert uns stabile Preise und volle Ställe im Herbst.
Handeln wir jetzt. Nutzen wir den Kipppunkt 19. Februar.
Ringgemeinschaft Bayern e.V.
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