01.04.2019rss_feed

Machen Sie mit! Aufruf zur sofortigen Umsetzung der örtlichen Betäubung bei der Ferkelkastration

Vorteile

Die Frist zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration wurde um zwei Jahre aufgeschoben - uns
bleiben noch 21 Monate! Bisher macht die Bundespolitik keine Anstalten, der örtlichen Betäubung als
praxistauglichste Lösung, den Weg frei zu machen. Wenn wir nichts unternehmen, sind die Chancen, dass
die örtliche Betäubung als Alternative zur Ebermast, der Immunokastration bzw. der Vollnarkose
(Inhalation von Isofluran oder Injektion von Ketamin) zur Verfügung gestellt wird, sehr gering.


Da für die meisten Betriebe sämtliche andere Verfahren nicht umsetzbar sind, gibt es nur einen Ausweg: Wir
müssen gemeinsam als Branche in Vorleistung gehen um Politik und Gesellschaft wachzurütteln! Aus
Überzeugung, dass es die einzige Möglichkeit ist, die örtliche Betäubung als anerkannte Alternative zu
ermöglichen, wenden wir uns mit folgender Bitte direkt an Sie:


Setzen Sie die örtliche Betäubung durch den Tierarzt mit anschließender Kastration durch den Landwirt jetzt um!

 

Hier der Aufruf:

Interessierte Ferkelerzeuger nutzen bitte das beigefügte Rückmeldeformular.