12.12.2019rss_feed

Die Ringgemeinschaft fordert, den letzten Fund eines infizierten Wildschweinkadavers nur 40 km entfernt von der deutschen Grenze wie einen Seuchenausbruch zu behandeln.

Auf die Dringlichkeit von Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest haben wir diese Woche in Briefen an Ministerpräsident Markus Söder, den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger, Innenminister Joachim Hermann, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler Johann Häusler hingewiesen.

Wir fordern, den letzten Fund eines infizierten Wildschweinkadavers nur 40 km entfernt von der deutschen Grenze wie einen Seuchenausbruch zu behandeln. Man sollte nicht warten bis das erste infizierte Wildschwein in Deutschland gefunden wird, sondern bereits jetzt reagieren.

Bereits im November haben wir in einem offenen Brief, der von mehr als hundertfünfzig Akteuren der Schweinebranche unterschrieben wurde, an Staatsminister Thorsten Glauber appelliert, sofort aktive Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und sich für ein Handelsabkommen zwischen Deutschland und China einzusetzen.

Hier können Sie die offenen Briefe einsehen: