<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <channel>
       <title>DHV - News</title>
       <link>http://www.ringgemeinschaft.de/</link>
       <description></description>
       <language>de-de</language>
       <atom:link href="http://www.ringgemeinschaft.de/cms/rss.php/news.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
       <item>
           <title>BHV1 wieder ausgebrochen</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/bhv1_wieder_ausgebrochen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: agrarheute.com) Donau-Ries - Im Landkreis Donau-Ries ist in zwei Betrieben die Rinderseuche BHV1 ausgebrochen. Der Ausbruch hat für die betroffenen Betriebe gravierende Folgen: Alle Rinder müssen ausgemerzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tierseuche ist in einem Mastbestand in Alerheim und einem Milchviehbestand in Balgheim ausgebrochen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Ausbrüchen gibt, ist bis jetzt unklar. Auch der Einschleppungsweg der Seuche konnte bis jetzt nicht aufgeklärt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die beiden Bestände hat der BHV1-Ausbruch schwerwiegende Folgen, denn die Rinder beider Bestände müssen ausgemerzt werden. Allerdings werden die betreffenden Landwirte von der Bayerischen Tierseuchenkasse für ihre finanziellen Verluste entschädigt. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_133.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Stelllenanzeige Ringgemeinschaft</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/stelllenanzeige_ringgemeinschaft.html</link>
           <description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ringgemeinschaft Bayern e.V. ist die Dachorganisation der bayerischen Erzeugerringe und Erzeugergemeinschaften im Bereich Nutz- und Schlachtvieh mit Sitz in München. Grundlegendes Ziel des Verbandes ist eine dauerhafte Förderung der Viehhaltung und –vermarktung in Bayern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir suchen zum nächstmöglichen Eintrittstermin einen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Geschäftsführer (m/w)
&lt;p&gt;in Teilzeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Aufgabengebiet umfasst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Leitung der Geschäftsstelle in München&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verfassen von Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Marktberichterstattung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fachliche Unterstützung der Vorstände, Beiräte &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fachliche Betreuung der Mitgliedsorganisationen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Organisation von Fachtagungen, Messen sowie Öffentlichkeitsarbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anforderungsprofil:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie besitzen gute landwirtschaftliche Fachkenntnisse insbesondere im Bereich Tierproduktion und haben Ihr Landwirtschaftsstudium erfolgreich abgeschlossen. Eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten und Ihr sicheres, kontaktfreudiges Auftreten zeichnen Sie aus. Sie verfügen über Englischkenntnisse, sind flexibel, mobil und die sichere Anwendung der MS-Office-Produkte vervollständigt Ihre Qualifikation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Angebot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches, herausforderndes Aufgabengebiet. Wir bieten Ihnen ein vielseitiges Arbeitsumfeld und die Chance, zur Gestaltung und Fortentwicklung des Verbandes wesentlich beizutragen. Engagierte Mitarbeiter freuen sich auf ein neues Mitglied in ihrem Team und werden Sie in Ihren Aufgaben unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bitte schicken Sie ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen bis spätestens 07. Mai 2012 vorzugsweise per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:info@ringgemeinschaft.de&quot;&gt;info@ringgemeinschaft.de&lt;/a&gt;, z. Hd. Herrn Stephan Neher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berit Petter 089/535881&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ringgemeinschaft Bayern e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haydnstr. 11, 80336 München&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_132.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Preissenkung bei Ileitis-Impfstoff</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/preissenkung_bei_ileitis_impfstoff.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: ZDS) Ab sofort senkt der Impfstoffspezialist Boehringer Ingelheim Vetmedica den Preis für die Ileitisimpfung. Damit ist es möglich die Ileitisimpfung flächendeckend, zusätzlich zu weiteren Impfmaßnahmen zu etablieren – ein Grund mehr, Schweine nachhaltiger und gesünder zu produzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hubert Papp, Geschäftsführer bei Boehringer Ingelheim Vetmedica, erläutert diesen ungewöhnlichen Schritt: &quot;Wir senken den Preis für diesen zukunftsträchtigen Impfstoff deutlich, um unseren Beitrag für eine nachhaltigere Schweineproduktion zu leisten. Denn die Ileitisimpfung reduziert Darmerkrankungen und somit erwiesenermaßen den Antibiotikaeinsatz auf den landwirtschaftlichen Betrieben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und abgesehen von diesem überaus positiven Effekt führt die Impfung zu einer verbesserten Futterverwertung, einer erhöhten Tageszunahme sowie zu gleichmäßigerem Wachstum der Schweine – die Impfung lohnt sich für den Schweinemäster also doppelt. Krankheiten vermeiden ist aktiver Tierschutz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hintergrund: 90 % aller Schweinebestände sind mit Lawsonia intracellularis, dem Erreger der Ileitis, infiziert. Die praxisübliche Therapie erkrankter Tiere erfolgt mit einem hohen Einsatz von Antibiotika. Mit der Ileitisimpfung erreichen die Schweinehalter einen lebenslangen Schutz ihrer Tiere gegen Ileitis sowie eine Stabilisierung des Darms der Schweine. Ein zusätzlicher Antibiotikaeinsatz zur Behandlung einer Ileitis entfällt. Ihr Tierarzt berät Sie gerne zu der passenden Impfstrategie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Kim Schulze, Tel.: 06132-77-90218, E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:kim.schulze@boehringer-ingelheim.com&quot;&gt;kim.schulze@boehringer-ingelheim.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:16:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_131.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Schweinepest: Letzte Kontrollauflagen fallen</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/schweinepest_letzte_kontrollauflagen_fallen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: agrarheute.com) Die noch verbliebenen Auflagen zur Kontrolle der Schweinepest in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen werden aufgehoben. Dem haben die EU-Mitgliedsstaaten einhellig zugestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Europäische Kommission berichtet, wird Deutschland damit erstmals seit Einrichtung des EU-Binnenmarkts Anfang der neunziger Jahre vollständig frei von Beschränkungen bezüglich der Schweinepest. Zuletzt gab es in den beiden Bundesländern noch einige Auflagen wegen erkrankter Wildschweine. Dazu zählt insbesondere die Verpflichtung zu negativ verlaufenden Tests auf den Erreger, bevor Schweine in andere Regionen oder Mitgliedstaaten transportiert werden dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p &gt;Große Fortschritte bei der Erregerbekämpfung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffene Gebiete waren in Rheinland-Pfalz die Kreise Altenkirchen und Neuwied sowie Teile des Westerwalds, der Südwestpfalz und Kaiserslauterns. In Nordrhein-Westfalen handelt es sich um den Oberbergischen Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis, Leverkusen, Teile der Kreise Rhein-Sieg, Siegen-Wittgenstein, Olpe, des Märkischen Kreises und Remscheids sowie die rechtsrheinischen Gebiete der Städte Köln und Bonn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommission bescheinigte den deutschen Behörden, während des vergangenen Jahrzehnts große Fortschritte bei der Ausmerzung des Erregers gemacht zu haben, sowohl bei Hausschweinen als auch bei Wildschweinen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_130.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>PRRS: Erbfaktor für geringere Anfälligkeit entdeckt</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/prrs_erbfaktor_fuer_geringere_anfaelligkeit_entdec.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: SUS) Wissenschaftler am USDA-ARS, einer Forschungseinrichtung des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, haben jetzt beim Schwein einen genetischen Marker für verringerte Anfälligkeit für PRRS entdeckt. Das könnte der Schweinebranche in Zukunft viel Geld sparen. Denn allein in den USA verursacht PRRS einen Schaden von rund 664 Mio. Dollar pro Jahr und ist daher die ökonomisch wichtigste Schweinekrankheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Beginn der Studie in 2007 wurden im Versuchsbetrieb der Universität von Kansas (KSU) über 100.000 DNA-Proben von 2.000 Schweinen gesammelt. Die Tiere waren experimentell mit PRRS infiziert worden. Die genetische Analyse der Proben sollte Chromosomen-Segmente idenifizieren, die Schweinen mit besonders niedriger Konzentration von Viren im Blut gemeinsam sind. Interessant: Das gefundene QTL auf dem Schweine-Chromosom 4 (SSC4) wird auch mit verbessertem Wachstum bei mit PRRS-infizierten Schweinen assoziiert. Das heißt, die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass das SSC4-Allel positive Effekte sowohl für PRRS-Resistenz als auch auf die Zunahmen hat. Ein Allel ist eine alternative Form eines Gens, das bestimmte Merkmale kontrolliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nächster Schritt für die Wissenschaftler ist jetzt, das entsprechende Gen des QTLs genau zu lokalisieren und zu überprüfen, ob sich der gleiche Effekt auch bei anderen PRRS-Stämmen zeigt. Das würde die Zucht von Schweinen auf PRRS-Resistenz und auf hohe Zunahmen im Anschluss an eine PRRS-Infektion ermöglichen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_129.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>QS: Antibiotika-Datenbank für Geflügel online - Schweine folgen im Herbst</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/qs_antibiotika_datenbank_fuer_gefluegel_online___s.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Wirtschaft im QS-System treibt die Erfassung von Antibiotikaverschreibungen voran&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(ISN) Am 2. April 2012 hat die QS Qualität und Sicherheit GmbH mit der Datenerfassung für das Antibiotikamonitoring begonnen – zunächst für alle Hähnchen- und Putenmastbetriebe. In nur drei Monaten wurden die Grundlagen des Programmes erarbeitet, verabschiedet und umgesetzt sowie eine Datenbankanwendung programmiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Seit Anfang der Woche ist die Antibiotika-Datenbank online, die ersten Datensätze sind erfasst. Die Wirtschaft hat damit in kürzester Zeit ein wirkungsvolles Instrument auf die Beine gestellt, um eine vollständige Übersicht über den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung zu erhalten und Maßnahmen abzuleiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Bei der Entwicklung wurde besonders darauf geachtet, dass der mit der Datenerfassung verbundene Aufwand für alle Beteiligten gering gehalten wird. Die Stammdaten der Betriebe, die in der QS-Datenbank bereits vollständig vorliegen, werden automatisch übertragen. Zusätzliche Angaben zu einzelnen Ställen und Herden werden durch die Tierhalter und Bündler ergänzt. &quot;Momentan arbeiten wir mit Hochdruck an automatischen Schnittstellen für die Übertragung der Angaben aus dem tierärztlichen Arzneimittelnachweis in die Antibiotika-Datenbank. Auf diese Weise hält sich der Mehraufwand für die Tierärzte in Grenzen&quot;, erläutert Thomas May, bei QS verantwortlich für das Antibiotikamonitoring.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Sämtliche Antibiotikaverschreibungen in Geflügelmastbetrieben aus dem QS-System werden künftig in der zentralen Antibiotika-Datenbank erfasst. Die Auswertung der Daten gibt Landwirten und Tierärzten die Möglichkeit, den Antibiotikaeinsatz sowohl für den einzelnen Betrieb als auch im Vergleich mit anderen einzuschätzen. Betriebe, die überdurchschnittlich häufig Antibiotika einsetzen, werden identifiziert und dazu verpflichtet, Beratung in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam mit QS und externen Fachleuten werden Reduzierungsstrategien ausgearbeitet und mit den Betrieben umgesetzt. Bereits im Herbst 2012 soll diese Vorgehensweise auf die Schweinemastbetriebe im QS-System übertragen werden.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_128.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Maul- und Klauenseuche in Ägypten ausgebrochen</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/maul__und_klauenseuche_in_aegypten_ausgebrochen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(agrarheute.com) In Ägypten ist ein Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in großem Umfang bestätigt worden. Bislang sind bereits über 4.600 Tiere daran verendet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnte, dass bereits über 40.000 Krankheitsfälle vermutet würden und dringend eine Bekämpfung der Seuche mit Impfstoffen eingeleitet werden müsse, um eine Ausbreitung über ganz Nordafrika und den Mittleren Osten zu verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obgleich in Ägypten zu früheren Zeitpunkten bereits mehrere MKS-Formen aufgetreten seien, warnte die FAO, dass die derzeitige Variante bekannt als SAT2, vollständig neu sei und die Viehbestände keinerlei Immunität dagegen besäßen. &quot;Ägypten hat einige Reserven an Impfstoffen, aber diese schützen nicht gegen die SAT2-Variante, daher wird das Land regional voraussichtlich Unterstützung benötigen, um effektive Impfungen durchzuführen&quot;, hieß es von der FAO.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit ist nach Angaben von Dow Jones News die Region im unteren Nil-Delta besonders stark betroffen. Die Maul- und Klauenseuche kann alle Paarhufer befallen (unter anderem Schweine, Rinder, Ziegen und Schafe). Der Krankheitsverlauf endet vor allem für jüngere Tiere oft tödlich. Mehr als 4.600 Tiere, vor allem Kälber, sind bereits verendet.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_127.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Neue LKV-Spitze</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/neue_lkv_spitze.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: BLW) Der neue Vorsitzende des LKV Bayern heißt Josef Bauer, kommt aus der Oberpfalz, ist 45 Jahre alt und hat drei Kinder. Er bewirtschaftet einen Vollerwerbsbetrieb mit 70 Kühen plus Nachzucht im Landkreis Regensburg. Bauer ist seit fünf Jahren in der LKV-Vorstandschaft tätig und Vorsitzender des Milcherzeugerringes Oberpfalz. Er löst Sepp Ranner ab, der aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl stand. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_126.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Bundesregierung sichert Einstandspreis zu</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/bundesregierung_sichert_einstandspreis_zu.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: az) Der Verkauf von Lebensmitteln unter ihrem Einstandspreis bleibt untersagt. Die Landwirtschaft reagiert erleichtert. Die Koalitionsspitzen der Bundesregierung einigten sich in ihrer gestrigen Sitzung auf eine Verlängerung des Verbots des Verkaufs von lebensmitteln unter Einstandspreis um weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2017. Damit dürfen Lebensmittel generell nicht - und damit auch nicht zeitweise - unter Wert verkauft werden. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßte diese Einigung. Die Landwirtschaft messe dieser Regelung eine hohe präventiv Wirkung bei, heißt es beim DBV. Die verschärfte Regelung des Untereinstandspreisverbots bei Lebensmitteln sei ein wichtiges Element zur Sicherung eines faieren Wettbewerbs im Lebensmitteleinzelhandel und dient laut DBV zur Entschärfung des teilweise &quot;ruinösen Preiskampfes&quot;. Im Jahr 2007 hatte der Bund die Klausel mit einer Frist bis Ende 2012 ins Wettbewerbsrecht geschrieben. Derzeit arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium an einer Novelle des Wettbewerbsrechts zum Jahr 2013.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_125.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Antibiotikamonitoring im QS-System</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/antibiotikamonitoring_im_qs_system.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Leitfaden Antibiotikamonitoring tritt zum 1. März 2012 in Kraft. Damit schafft die Wirtschaft eine belastbare Datengrundlage, um den Antibiotikaeinsatz auf den tierhaltenden Betrieben zu optimieren. Zunächst erstreckt sich das Monitoring auf Mastgeflügel, im Herbst folgt die Schweinemast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: QS) Kranke Tiere müssen behandelt werden. Dabei spielen Antibiotika eine wichtige Rolle. Die jüngsten Studien und Medienberichte über den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung tragen jedoch mehr zur Verunsicherung der Verbraucher bei, als zu einer sachlichen Aufklärung – auch weil eine belastbare überbetriebliche Datengrundlage fehlt. &quot;Die Wirtschaft nimmt die Besorgnis der Verbraucher über die Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung und über das Auftreten von resistenten Erregern ernst. Wir wollen mit dem Antibiotikamonitoring im QS-System dazu beitragen, die Verwendung von Antibiotika in der Landwirtschaft auf das absolut notwendige Maß zu senken&quot;, erläutert QS-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_124.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Keine Privilegierung für gewerbliche Tierhaltungsanlagen oberhalb der UVP-Grenzen</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/keine_privilegierung_fuer_gewerbliche_tierhaltungs.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: Vfz) Die Bundesregierung bleibt bei ihrem Vorhaben, großen gewerblichen Tierhaltungsanlagen mit einer Änderung des Baurechts zu begegnen. Das geht aus dem Entwurf für ein &quot;Gesetz  zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden&quot; hervor, den das Bundesbauministerium im Einvernehmen mit dem Agrarressort an Länder und Verbände verschickt hat. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_123.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Petition zur Beibehaltung des Dispensierrechts für Tierärzte</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/petition_zur_beibehaltung_des_dispensierrechts_fue.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: ZDS) Im Rahmen der &quot;Antibiotika-Diskussion&quot; wird von Kritikern u. a. das tierärztliche Dispensierrecht in Frage gestellt. Auch in der Politik und im BMELV gibt es offensichtlich entsprechende Überlegungen. Als &quot;Gegenwehr&quot; ist am 29.01.2012 von Seiten der Tierärzteschaft eine Online-Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages initiiert worden, mit folgendem Text: &quot;Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Dispensierrecht für Tierärzte beizubehalten&quot;. Diese Petition kann und sollte u. E. von den betroffenen Tierhaltern unterstützt werden. Hierfür besteht die Möglichkeit bis zum Ende der &quot;Mitzeichnungsfrist&quot; am 09.03.2012. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_122.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Aktionsprogramm für Ferkelerzeuger</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/aktionsprogramm_fuer_ferkelerzeuger.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: BBV Marktinformationen) Um die bayerischen Ferkelerzeuger in der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Situation zu unterstützen, hat der Münchener Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein Aktionsprogramm aufgelegt. &quot;Wir haben ein Bündel von Maßnahmen in die Wege geleitet, damit die Betriebe die finanziellen und betrieblichen Herausforderungen bewältigen können&quot;, betonte der CSU-Politiker bei der Vorstellung des Programms im niederbayerischen Pocking. Nach seinen Worten hatten die Ferkelerzeuger lange Zeit mit niedrigen Preisen zu kämpfen. Belastungen seien ferner die hohen Futterkosten und die bis Jahresende umzusetzende Umstellung auf Gruppenhaltung&lt;br /&gt;gewesen, die bei vielen Betrieben zusätzliche Investitionen erforderlich gemacht habe. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_121.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Verzögerte Umstellung auf Gruppenhaltung</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/verzoegerte_umstellung_auf_gruppenhaltung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Quelle: BBV Marktinformationen) Zuchtsauen dürfen ab dem kommenden Jahr nur noch in Gruppen gehalten werden. Zahlreiche EU-Mitgliedstaaten werden den Termin wahrscheinlich verpassen. Bisher sei die Umstellung auf Gruppenhaltung nur im Vereinigten Königreich, in Schweden und Luxemburg erfolgt, berichtete kürzlich die EU-Kommission. Deutschland, Dänemark, Irland und Litauen sind zuversichtlich, bis zum Jahresende die Einzelhaltung von Zuchtsauen beenden zu können. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_120.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Infektion mit dem „Schmallenberg-Virus“ (Europäisches Shamonda-like Orthobunyavirus)</title>
           <link>http://www.ringgemeinschaft.de/infektion_mit_dem_schmallenberg_virus_europaeische.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Erreger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Friedrich-Löffler-Institut) Beim Schmallenberg-Virus handelt es sich um ein Orthobunyavirus, das eine enge Verwandtschaft zu Viren der  Simbu-Serogruppe aufweist, zu der auch das Akabane-Virus gehört. Die höchste genetische Ähnlichkeit wurde zum Shamonda-Virus aus dieser Gruppe festgestellt. Das Genom dieser Viren besitzt drei Segmente (S, M und L), die für mindestens 5 Proteine kodieren. Schmallenberg-Virus wurde bisher in den Niederlanden, Deutschland und Belgien bei Rindern, Schafen und Ziegen nachgewiesen. Die Übertragung erfolgt vermutlich wie bei anderen Viren der Simbu-Serogruppe durch Insekten (Gnitzen und Stechmücken). Es erkranken Rinder, Schafe und Ziegen. Ob Wildwiederkäuer oder andere Spezies empfänglich für Schmallenberg-Virus sind, ist nicht bekannt. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.ringgemeinschaft.de/page_nr_119.html</guid>
       </item>
   </channel>
</rss>

